„Herz über Kopf” / Joris
TEXT WORTSCHATZ Hast mich lang nicht mehr so angesehen Hab viel zu oft versucht uns zu verstehen Die Augen treffen sich, der Wein ist schon halb leer Oh, ich weiß ganz genau, was
TEXT WORTSCHATZ Hast mich lang nicht mehr so angesehen Hab viel zu oft versucht uns zu verstehen Die Augen treffen sich, der Wein ist schon halb leer Oh, ich weiß ganz genau, was
TEXT WORTSCHATZ Wir tauschen unser Sofa für ein Tag am Meer Wir sitzen abends auf den Dächern und küssen gern Wir sind am Strand die ersten, die ihre Schuhe verlieren Wir brauchen keine
TEXT Manchmal geh ich meine Straße ohne Blick Manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh Manchmal schließ ich alle Türen nach mir zu Manchmal ist mir
TEXT Manchmal ist die Welt ein großer Zoo Wenn’s um’s Geld geht sowieso Dann wird jeder schnell zum Tier Der Starke frisst den Schwachen auf Jeden Tag gehen Leute drauf Die mit dem
TEXT CSD, Charité, Rummelsburg an der Spree Insel ohne Meer, tausend Seen, Kennzeichen B. Flieger brauch ich nicht für Venedig oder Bangkok Auch Istanbul ist drin, wenn ich mich auf mein Rad hock’
TEXT Sie ist die eine ,die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht, oh die immer lacht und nur sie weiß, es ist nicht wie es scheint und sie
TEXT Manchmal fühl ich mich hier falsch Wie ein Segelschiff im All Aber bist du mit mir an Bord Bin ich gerne durchgeknallt Selbst der Stau auf der A2 Ist mit dir blitzschnell
TEXT Ich will nicht bei dir klingeln, und ich tu es doch Ich will nicht an dich denkn’, und ich tu es immer noch Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz
TEXT Ich weiß, dass die Sonne auch im Dunkeln scheint Der stärkste Mann auch mal heimlich weint Dass zum Starksein Schwäche dazu gehört Wenn man anders ist es niemanden stört Dass Monster unterm
TEXT Da, wo ich herkomm’, wohnen eintausend Menschen Im Ort daneben schon zweimal so viel 300 Tausend in der nächsten Großstadt Und bald vier Millionen in Berlin Ich war die letzten fünf
TEXT Eines Tages fällt dir auf Dass du 99 Prozent nich’ brauchst Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck Du siehst dich um
TEXT Ich schreibe dieses Lied, um dir zu sagen, dass 'N Schmetterling doch auch nicht in 'nen Käfig passt Und egal was sie reden, sie verdien’ keine Tränen, mhm-mhm Sei einfach du selbst
TEXT Wenn du mit dir am Ende bist Und du einfach nicht weiter willst Weil du dich nur noch fragst Warum und wozu und was dein Leben noch bringen soll Halt durch, auch
TEXT Beste Freundin Unverwundbar Ich hab geweint an Deiner leichten Schulter Als jede Sommersprosse Noch für einen Wunsch stand Paula war immer da Tracy Chapman In der Hängematte Weil ich keine Welt kenn
TEXT Ich bin ein kleiner Bücherwurm. Ich lese gern bei Wind und Sturm. Ich lese am Strand im Sonnenschein, wenn‘s dunkelt, lese ich meist allein. Dann schalt ich meine Lampe an, damit ich
TEXT Irgendwas, das bleibt, irgendwas, das reicht Irgendwas, das zeigt, dass wir richtig sind Bis wir etwas finden, was sich gut anfühlt Was sich lohnt zu teil’n, würden gern sowas spür’n Suchen überall,
TEXT Bitte hör nicht auf zu träumen, Von einer besseren Welt. Fangen wir an aufzuräumen, Bau sie auf wie sie dir gefällt. Bitte hör nicht auf zu träumen, Von einer besseren Welt. Fangen
TEXT O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter! O
TEXT Hast du etwas Zeit für mich? Dann singe ich ein Lied für dich Von neunundneunzig Luftballons Auf ihrem Weg zum Horizont Denkst du vielleicht grad an mich? Dann singe ich ein Lied
TEXT In einem unbekannten Land Vor gar nicht allzu langer Zeit War eine Biene sehr bekannt, Von der sprach alles weit und breit. Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja, Kleine,